Die Instrumente der Integralen Planung

  • Gemeinsame Entwicklung, Definition und Dokumentation von projektspezifischen, gewerkeübergreifenden Bewertungsparametern, Standards und Anforderungen

  • Laufende Fortschreibung der Standards, laufender Soll-Ist-Vergleich (Controlling)

  • Entwicklung eines gewerkeübergreifenden technischen Konzeptes mit Betrachtung mindestens der folgenden Bereiche aus Sicht aller beteiligter Gewerke:

Wärmeversorgung, Raumheizung, winterlicher Wärmeschutz, thermische Speichermassen, passive Solarenergienutzung, Elektrobedarf der Wärmeversorgung, MSR-Technik, Verbrauchserfassung

Warm- und Kaltwasserversorgung, sanitäre Einrichtungen, Wasseraufbereitung, Regenwassernutzung, Elektrobedarf der Wasserversorgung, MSR-Technik, Verbrauchserfassung

Kälteversorgung, Raumkühlung, sommerlicher Wärmeschutz, thermische Speichermassen, innere Kühllasten, Elektrobedarf der Kälteversorgung, Wärme-Kälte-Kopplung, Grundwassernutzung, MSR-Technik, Verbrauchserfassung

Raumluftversorgung, Luftbehandlung, Raumlüftung, Fassadenkonzept, Querlüftung, Nachtlüftung, Wärmerückgewinnung, Elektro-, Wärme- und Kältebedarf der Raumlufttechnik, MSR-Technik

Elektroenergieversorgung (Normalnetz, Ersatznetz, USV, Kraft-Wärme-Kopplung), Stromverteilung, Elektrosmog, Verbrauchserfassung

Raumbeleuchtung (Tageslichtnutzung, künstliche Beleuchtung direkt/indirekt, Beleuchtungs-steuerung)

  • Gewerkeübergreifender Abgleich von Bedarfswerten und sonstigen Randparametern

  • Dokumentation von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkung auf relevante Projektparameter
PV-Fassade

HK-Zentrale

Verwaltungsgebäude

Bankgebäude

Voraussetzungen für den Erfolg der Integralen Planung


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